Designing in Research & Development: Method, Role and Substance

Designing in Research & Development: Method, Role and Substance

Sommer Semester 2015. Im Kesselhaus der Muthesius Kunsthochschule

12.Mai 2015, 19:00-20:30 Uhr, Alastair Macdonald, Glasgow School of Art, UK, Negotiating Design in Sceptical Territory: Research for Healthcare

19. Mai 2015, 19:00-20:30 Uhr, Tara Mullaney, Umeå Institute of Design, Sweden, Context-Driven Design: The complexity of conducting Constructive Design Research within Healthcare

02. Juni 2015, 19:00-20:30 Uhr, Katharina Bredies, UdK Berlin, Use as Design

16. Juni 2015, 19:00-20:30 Uhr, Jon Rogers, University of Dundee, UK, Co-Designing the Future of our Digital Physical World

 “Research” and “Practice” were arguably the most important words in academic design discourse in the last 20 years. These were spoken often in the context of developing design research at the University. Currently there are a number of models established: Research Through Design, Practice-Led/Based Research, Project-Grounded Research, and Constructive Research. They all share the ideas that designing is a form of inquiry which has its own particular methods that should be capitalized. Secondly, they see that designing should form a (major) part of design research and should generate trustworthy knowledge to serve and renew practice.

In SoSe2015, we intend to look more closely at designing that engages with specialised scientific knowledge or emerging technology in the context of interdisciplinary research and development. We go after the following questions:

  • How does design(er) deal with this? What methods are used?
  • What does design(er) contribute? What roles are played?
  • What knowledge is generated? What are the substantial outcomes?

Organization: Prof. in Dr. Rosan Chow, Industriedesign, MKH, chow@muthesius.de

Pamphlet ResearchPracticeDialogue SoSe2015

 

 

30.09.2015 , , Schreibe einen Kommentar

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Industriedesign

An der Muthesius Kunsthochschule wollen wir neue Qualitäten vermitteln. Für uns ist Design eine umfassende Auseinandersetzung mit technischen, sozialen und kulturellen Entwicklungen sowie gesellschaftlichen Veränderungen gleichermaßen. Wir sind daran interessiert, diese Entwicklungen in neue und interessante Beziehungen, Prozesse und Interaktionen zu übersetzen. Wir sehen uns verpflichtet, im Studium Wege zur Gestaltung intelligenter und verantwortbarer Produkte und Nutzungserfahrungen aufzuzeigen. Für diese Aufgabe müssen wir Augen und Gedanken öffnen und weitreichende Handlungskompetenzen erwerben: Vernetztes Denken und Handeln, Erforschen, Erproben, Konzipieren, Detaillieren, Visualisieren und Kommunizieren. Und vor allem: Gestalterisch Entscheiden.
Da wir in Kiel alles andere als eine Massenhochschule sind, können wir die zu vermittelnden Inhalte eng aufeinander abstimmen. Eine ganzheitliche, praxisorientierte und individuelle Lehre ist die Folge. Das Studium an der Muthesius Kunsthochschule soll motivieren, persönliche Neigungen zu entdecken und engagiert weiterzuentwickeln; die Ausbildung zu verantwortungsvollen, kritischen und professionellen Gestalterinnen und Gestaltern ist unser Ziel.

Bachelor

Mit dem Bachelorstudium im Industriedesign an der Muthesius Kunsthochschule werden die Studierenden auf die facettenreichen und anspruchsvollen Anforderungen als Gestalter so vorbereitet, dass eine richtungsweisende Tätigkeit in unterschiedlichen professionellen Kontexten ermöglicht wird.

Master

Welche Zukunft wünschen wir uns? Welche Qualitäten sollen Technologien, unser Zusammenleben und der Umgang mit uns selbst haben? Wer gestaltet und verantwortet Veränderungen?

Der Masterstudiengang „Industriedesign“ der Muthesius Kunsthochschule mit den Schwerpunkten Interface Design und Medical Design nimmt sich zentraler aktueller und zukünftiger Fragestellungen an.
Das viersemestrige Masterstudium “Industriedesign“ qualifiziert zur professionellen, interdisziplinär-entwerfenden Arbeit in einem breiten Tätigkeitsspektrum im Forschungs-, Industrie- oder Dienstleistungsbereich mit gestalterischen, entwicklungstechnischen oder strategischen Schwerpunkten. Das Angebot richtet sich sowohl an Bachelor-Absolventen des Industriedesigns, wie auch anderer Disziplinen. Weniger die Ausrichtung der akademische Vorbildung ist von Bedeutung, als vielmehr die Überzeugung, mit seiner Profession wertvolle Synergien stiften zu können. Im Besonderen richtet sich das Studium als akademische Weiterbildung an Interessenten, die bereits Berufserfahrung gesammelt haben. Gestalterisch erforschen und forschend gestalten, was das individuelle und gemeinschaftliche menschliche Leben zukünftig auszeichnen wird – das ist Ihr Studieninhalt als Masterstudentin und Masterstudent des Industriedesigns an der Muthesius Kunsthochschule.

Sie arbeiten im Spannungsfeld zwischen Interface Design und Medical Design: Diese beiden inhaltlich synergetischen Schwerpunkte vermitteln Kompetenzen für eine zukunftsorientierte gestalterische Arbeit, bei der der Mensch als Akteur gesellschaftlichen Wandels, aber auch als Erkenntnisgegenstand an sich im Zentrum steht. Designer werden in Zukunft wesentlich stärker als Impuls- und Richtungsgeber der individuellen und gemeinschaftlichen Lebensorganisation auftreten und diese auch erfahrbar machen – von diesem Leitbild wird das Studium getragen.

Lehrende

Prof. Martin Postler
Industrial Design

PROF. FRANK JACOB
Interface-Design

PROF. DR. MED. DIETER SIEBRECHT
Industriedesign (MA) Medical Design

PROF.IN DR. BETTINA MÖLLRING
Grundlagen des Design

PROF. DETLEF RHEIN
Industriedesign I Meth. Entwerfen I M.A. Medical Design

PROF.IN ANNIKA FRYE
Designwissenschaft und -forschung

Abschlüsse

Bachelor of Arts (B. A.)
Master of Arts (M. A.)
Industriedesign/ Medical Design
Industriedesign/Interface Design
Promotion